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1.Vorstand Heinrich Hahn, 2.Vorstand Josef Huber, Beirat Marianne Unterholzner und
Chronist Hubert Dietrich mit dem großformatigen Wening-Stich

Binabiburg. Mitten in Binabiburg steht die große Wandertafel des Dorf- und Landschaftspflegevereins Binabiburg mit den verschiedenen Wanderrouten um Binabiburg. Der Zahn derzeit nagte bereits am Dach, so dass freiwillige Helfer diese Wandertafel wieder reparierten. Nun gab es auch den Vorschlag, die leere Rückseite der Wandertafel mit dem bekannten Binabiburger Kupferstich von Michael Wening im Großformat zu schmücken.

Michael Wening (1645 – 1718) hat auf 750 Kupferplatten im Auftrag des Kurfürsten Max Emanuel verschiedene Ansichten in Kupfer gestochen und auch die dazugehörigen Beschreibungen geliefert. Darunter ist auch eine Ansicht der Hofmark Binabiburg mit Pfarrhof, Kirchen und Schloss um das Jahr 1710. Die Hofmark Binabiburg wurde 1682 in Schutt und Asche gelegt. Verbrannt sind auch der Pfarrhof und das Schloss. Die Ansicht auf dem Kupferstich zeigt den neu erbauten Pfarrhof und das ebenso von den Freiherren von Neuhaus, neu erbaute Schloss Binabiburg umgeben von einem Wassergraben. Auf dem “Herrnberg” steht die im Jahr 1710/16 erbaute Wallfahrtskirche St. Salvator. Die Wappenabbildung auf dem Stich gehört zum damaligen Hofmark- und Schlossbesitzer, Ferdinand Maria Franz Freiherr von Neuhaus.

Der Platz für den großformatigen Stich liegt in unmittelbarer Nähe vom ehemaligen Schloss und verschönert durch die Initiative der Dorf- und Landschaftspflegvereins das Binabiburger Dorfbild.

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