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Auf 490 Metern über dem Meeresspiegel erhebt sich über dem Binatal der „Herrnberg“ bei Binabiburg, mit der Wallfahrtskirche St. Salvator. Der Historiker Benno Hubensteiner schreibt über Sankt Salvator:

„In der lichtdurchwirkten barocken Wandpfeilerkirche begegnen sich Himmel und Erde, es handelt sich um den bedeutendsten Barockbau des Altlandkreises Vilsbiburg“.

Die Legende erzählt von einem Hostienfrevel: Das Pferd eines Fuhrmannes fällt auf die Vorderfüße und lässt sich durch nichts bewegen, wieder aufzustehen. Eine weggeworfene Hostie befindet sich in einer Wacholderstaude. Der Fuhrmann kann die Hostie nicht ergreifen, sie entschwindet seiner suchenden Hand. Der Binabiburger Pfarrer holt die Hostie in einer Prozession ein – eine Wallfahrt entsteht, eine Kirche wird erbaut.

Die Wallfahrt gehört zu den Eucharistie- und Blutwallfahrten.

Über der alten Kirche wird in den Jahren 1710 bis 1716 ein barocker Neubau aus dem Nachlass des Binabiburger Pfarrers Lorenz Zenelli errichtet, ebenso ein Priesterhaus - und Zenelli stiftet dorthin fünf wöchentliche Messen.

St. Salvator ist ein stimmungsvoller altehrwürdiger Ort, ein Flecken Erde.

- Es ist ein Ort der Kraft auf historischem Boden.

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