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Vier Altäre waren in der kleinen Kirche, die Kanzel stand an der linken Wand im Kirchenschiff. Die gräfliche Herrschaft ging durch die ehemalige Sakristei zu ihren Plätzen – den beiden Chorstühlen im Presbyterium. Eine Erweiterung der Pfarrkirche Seyboldsdorf erschien zu Beginn des 20. Jahrhunderts als ein dringendes Bedürfnis.

Freilich waren die Vorschriften am Bau zu dieser Zeit noch ganz andere. Man brauchte kein Gerüst, ging in einer Schwindel erregenden Höhe von Brett zu Brett, den Abbruchhammer in den Händen. Die Firmen kamen alle aus der näheren Umgebung.

Die Seyboldsdorfer Kirche wurde verlängert, der Chor, das Presbyterium und das Gewölbe des Langhauses musste eingerissen werden. Mitte April 1903 wurde mit den Arbeiten begonnen und am Nikolaustag den 6.12. wurde wieder die erste Messe gehalten. In den darauf folgenden Jahren wurde der Innenraum mit den Altären restauriert.

Nach den Umbauarbeiten weihte der Regensburger Bischof Dr. Antonius von Henle am Samstag den 6. Juli 1912 die Seyboldsdorfer Kirche Johannes der Täufer.

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