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Das Schergamt von Vilsbiburg und Helmsdorf

Das erste Urbar, eine Zusammenstellung über die herzoglichen Liegenschaften unter Herzog Otto II. aus dem Jahr 1231/34, nennt im Amt Landshut neben über 20 Unterämter, auch das herzogliche Unteramt, - das Schergamt in Vilsbiburg und Helmsdorf bei Geisenhausen. Es zeigt, wie weit der Ausbau des Landes unter Herzog Ludwig I. gediegen war. Gegen Ende der Regierungszeit Ludwig (I.) des Kelheimers, ermordet 1231, wurden von der herzoglichen Kanzlei, die Mühlen, Anwesen und Höfe beschrieben und die Einkünfte aufgezeichnet, mit denen der herzogliche Kasten aus den Besitzungen zu rechnen hatte. In der ältesten bayerischen Aufzeichnung werden die Ämter (Officien), Scherg- und Kastenämter genannt, in welche das Land zum Zwecke der Güterverwaltung eingeteilt war, und lässt damit erkennen, dass die Idee des Territoriums greifbare Gestalt angenommen hatte.

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