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36. Binabiburger Volksmusi-Hoagart'n im Spirklhof von Rothenwörth
Beim Volksmusi-Hoagart'n is wieda g'spuid und g'sunga worn

Musikanten und Mitwirkende beim Hoagarten 2017

Binabiburg. Der Dorf- und Landschaftspflegverein Binabiburg hatte zum 36. Volksmusi- Hoagarten eingeladen und viele Gäste sind bei sommerlichen Temperaturen am Sonntagnachmittag in den Spirklhof nach Rothenwörth gekommen, um wieder echte mundartliche Volksmusik zu erleben. Nach dem Auftaktapiel der "Aufziacha", begrüßte Vorstand Heinrich Hahn die Gäste und leitete zum Sprecher des Nachmittags, Ludwig Thoma aus Wörth an der Isar über, der durch das umfangreiche Programm führte. Nacheinander spielten und sangen dazu der Binataler Vierg'sang, die "Wörther Mundharmonikafreunde", die "Vilstaler Saitenfreunde" und die "Aufziacha" aus Pfeffenhausen auf. Ludwig Thoma brachte zwischendurch in Gedichten und Geschichten die Aller-Welt's-Fragen der Menschen auf den Punkt, was die Zuhörer gerne mit Applaus bedachten.

Der Binataler Vierg'sang hatte in Rothenwörth seine Premiere, und sang mehrere Lieder in a-capella und zum Anfang das vierstimmige Lied "Griaß euch God, Griaß God mitanand", daas der Chorleiter und Basssänger Alexander Aigner einstudiert hatte. Ein langer Applaus löste bei den Sängern die große Anspannung der Premiere. Zur Auflockerung gab Vorstand Hahn einige Witze zum Besten. Die 6 Männer und Frauen der Wörther Mundharmonikafreunde erfreuten die Besucher mit ihren Weisen, da eine Mundharmonikagruppe schon lange nicht mehr beim Binabiburger Volksmusi- Hoagart´n aufgetreten war. Eine feine und zarte Saitenmusi mit Gitarre, Hackbrett und Harfe, brachten die Vilstaler Saitenfreunde zur Freude der Besucher zu Gehör. Schmissig und mit viel Elan spielten die 3- Mann der "Aufziacha" auf, und das Publikum klatschte rhythmisch im Takt mit. Vor der Pause wurden Liedzettel an die Besucher verteilt und gemeinsam wurde das Lied "Heißa Kathreinerle, schnür mir die Schuh…" mit Unterstützung der Musiker gesungen.

Die Küche vom Spirklhof hatte für den Hoagarten Nachmittag eine eigene Menükarte mit niederbayerischen Schmankeln zusammengestellt, was von den Hoagartenbesuchern gerne angenommen wurde. Nach der Pause spielten und sangen abwechselnd wieder die 4 Gruppen der Musiker im Saal des Spirklhofes. Zum Ende des 36. Volksmusi-Hoagartens wurde das Lied "Muss i denn zum Städtele hinaus.." von den Hoagarten-Besuchern aus den Liedblättern gesungen, das von den Musikern instrumental unterstützt wurde. Ein schöner und unterhaltsamer Volksmusik-Nachmittag war wieder einmal viel zu schnell zu Ende gegangen. "Schee war's, wir kemman nächst's Jahr wieder" war die Meinung der Besucher.

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